{"id":1284,"date":"2018-10-31T22:33:34","date_gmt":"2018-10-31T21:33:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.famblogg.de\/?p=1284"},"modified":"2020-05-13T16:09:03","modified_gmt":"2020-05-13T14:09:03","slug":"sommerurlaub-2018-ein-fazit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.famblogg.de\/?p=1284","title":{"rendered":"Sommerurlaub 2018 ein Fazit"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir nun alle wieder zu Hause und die Wohnmobile zur\u00fcck bei den Vermietern sind, ist es Zeit f\u00fcr eine Zusammenfassung unserer Erfahrungen mit dem Haus auf R\u00e4dern. Wir hatten in diesem Jahr das Model: Sun Living A 450 DK. Die Aufteilung war \u00e4hnlich wie bei dem Fahrzeug mit dem wir 2015 in Schweden waren. Die Verarbeitung hat uns nicht so gut gefallen wie bei dem \u201eEura Mobil\u201c von damals. So konnten wir<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>in diesem Jahr z.B. leider nicht auf die Leiter zum Alkoven verzichten, da die R\u00fcckw\u00e4nde der hinteren Sitze nicht so hoch und stabil wie damals waren. Weiterhin fehlte uns der Backofen den das alte Modell hatte. Die Liegefl\u00e4che des Alkoven im diesj\u00e4hrigen Modell war ca. 20 cm schmaler, was uns etwas st\u00f6rte. Dar\u00fcber hinaus hat die Technik gut gehalten. Wir mussten ca. alle 2 Tage Wasser und WC auffrischen. Immer wenn m\u00f6glich haben wir einen 230-V-Anschluss genutzt um die mitgef\u00fchrten technischen Ger\u00e4te laden zu k\u00f6nnen (Handys, iPad, Router, Laptop, Zahnb\u00fcrsten, Headsets, Powerbanks u.s.w.). Was mich auch damals immer etwas nervte, war das Verstauen der Fahrr\u00e4der auf dem Hecktr\u00e4ger des WoMos. Anke und Jens hatten die M\u00f6glichkeit die R\u00e4der in der \u201eHeckgarage\u201c unterzubringen, was meist deutlich schneller erledigt war als mein ewiges Gebastel mit verdrehten Lenkern und falsch platzierten Pedalen.&#x1f647;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f; Wenn man nur zwei R\u00e4der mitnimmt mag das alles viel schneller und unkomplizierter gehen. Wir aber hatten 4 dabei!<\/p>\n<p>In Frankreich waren die Camping- und WoMo-Stellpl\u00e4tze h\u00e4ufig voll wenn wir am Abend Unterschlupf suchten. In Schweden hatten wir diese Probleme nicht. Vorab eine Route planen und somit auch die Campingpl\u00e4tze langfristig reservieren wollten wir aber auch nicht. Die Freiheit, dort wo es uns gef\u00e4llt spontan l\u00e4nger bleiben zu k\u00f6nnen, war uns wichtiger. Das war zwar teilweise stressig, f\u00fchrte uns aber gelegentlich auch an Pl\u00e4tze, die wir sonst nicht gefunden h\u00e4tten (wie z.B. in Orl\u00e9ans).<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Mit unseren sp\u00e4rlichen Franz\u00f6sischkenntnissen sind wir eigentlich gut durchgekommen, die telefonische Reservierung von Campingpl\u00e4tzen klappte h\u00e4ufig auch in englischer Sprache und f\u00fcr den Rest hatten wir unsere Geheimwaffe, Anke!<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend m\u00fcssen wir feststellen, dass die Strecke, die wir uns im Vorfeld ausgesucht hatten f\u00fcr die 2 Wochen definitiv zu lang war. Das f\u00fchrte dazu, dass wir fast jeden Tag zu einem anderen Stellplatz weiterfahren mussten um die Runde zu schaffen. Die Suche nach einem neuen Stellplatz f\u00fcr die n\u00e4chste Nacht begann dann immer schon am Morgen beim Fr\u00fchst\u00fcck. Das Ein- und Auspacken, meist unter Zeitdruck um m\u00f6glichst fr\u00fch los und abends nicht zu sp\u00e4t anzukommen, war teils recht stressig. Das zehrte gelegentlich an unseren Nerven und f\u00fchrte nicht zu der erhofften Entspannung. F\u00fcr die n\u00e4chste WoMo-Tour haben wir uns deutlich weniger Tagesetappen und mehr \u201ereisefrei\u201c Tage vorgenommen. Die Tage an denen wir nur mit dem Fahrrad unterwegs waren und entspannt die Umgebung erkunden konnten waren definitiv die H\u00f6hepunkte unserer Zeit in Frankreich.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Was wie immer super funktioniert hat war das Zusammenspiel unser beiden Familien. Die Kinder haben meist gut harmoniert, so wie wir Erwachsenen familien\u00fcbergreifend auch sehr gut zusammen gepasst haben. &#x1f604;<\/p>\n<p>Wieder Zuhause angekommen, wissen wir nun eine stabile Stromversorgung, eine schnelle Internetverbindung und vor allem unsere weichen Betten sehr zu sch\u00e4tzen!<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend betrachtet haben wir auch in diesem WoMo-Urlaub wieder viel dazugelernt und werden in 2-3 Jahren vermutlich erneut in ein Abenteuer mit dem Haus auf R\u00e4dern starten.<\/p>\n<p>Die statistischen Werte unserer 3 w\u00f6chigen Reise.<\/p>\n<p>Fahrzeit: 64,5 Stunden<\/p>\n<p>Durchschnittsgeschwindigkeit: 65 km\/h<\/p>\n<p>Gesamtstrecke: 4.223 km<\/p>\n<p>Durchschnittsverbrauch: 12,1 L\/100 km<\/p>\n<p>Verbrauchter Diesel: ca. 510 L<\/p>\n<p>Gesamtkosten Diesel: 702,4 \u20ac<\/p>\n<p>Autobahnmaut in Frankreich: 78,4 \u20ac<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir nun alle wieder zu Hause und die Wohnmobile zur\u00fcck bei den Vermietern sind, ist es Zeit f\u00fcr eine Zusammenfassung unserer Erfahrungen mit dem Haus auf R\u00e4dern. 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